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- Ranking Check Köln - Sa 06.02.2010 - Am 29.01. hatte in Köln das Neujahrsessen von ranking-check.de stattgefunden, zu dem ich auch eingeladen war. Als Dank für den insgesamt sehr schönen Abend möchte ich etwas Linklove geben: Internet Marketing Köln. Viele Gespräche drehten sich an diesem Abend natürlich um die typischen Onlinethemen wie SEO, SEM und SMO usw, jedoch nicht ausschließlich. Das Networking wurde ebenfalls nicht ausgelassen, daher meine Grüße an dieser Stelle an Kristina mit Freund, Fabian, Marcel und Thorsten, sowie an die spontan eingeladenen und erschienenen Mitarbeiter vom Platinnetz - und natürlich an das ganze Team von Ranking Check. Mein Fazit: Es war hoch interessant sich mit anderer vom Fach auszutauschen. Ich kann nur allen empfehlen öfters solche Veranstaltungen zu besuchen, auch um einmal über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Es wurde eine Menge Wissen ausgetauscht, und sicherlich konnte jeder an diesem Abend etwas für sich mitnehmen. Weblinks zum Beitrag:
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- Neuer SEO Wettbewerb - Do 07.01.2010 - Und wieder dreht sich ein SEO-Wettbewerb rund um ein Handy. Bis zum 29.01. gilt es diesmal unter dem Begriff "iPhonekönig" bei Google auf dem ersten Platz zu stehen. Die aktuelle Top-3 sieht wie folgt aus:
Platz 1: www.iphone-könig.de Weblinks zum Beitrag:
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- Google Echtzeitsuche - So 13.12.2009 - In der Ausgabe der FAZ vom 12. Dezember 2009 ist einmal wieder ein kleiner Bericht über Google veröffentlicht worden. Teilweise wird Eric Schmidt zitiert, wie auch damals im Mai 2008. Gegenstand des Artikels ist der Sachverhalt, dass Google die Echtzeit-Suche integrieren bzw. anbieten wird. Unter der Echtzeitsuche versteht man die Einbindung von Sachverhalten in den Suchergebnissen, die gerade erst vor kurzem in Twitter oder auch z.B. in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden. Interessant kann so etwas dann sein, wenn soziale Netzwerke bei der Verbreitung von Neuigkeiten deutlich schneller sind als die klassischen Medien. Als populäres Beispiel dient hierzu die Notlandung eines Flugzeugs auf dem Hudson River. Ein Augenzeuge hatte hiervon ein Bild in einem Netzwerk veröffentlicht, die Nutzer des sozialen Netzes haben das Bild und Hinweise darauf in Windeseile verbreitet. In der Vergangenheit wurden große neue Entwicklungen anderer Anbieter von Google schnell erkannt und bei Möglichkeit aufgekauft/übernommen, das Angebot wurde dann in das Google Netzwerk integriert. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel Youtube. Aber wie Eric Schmidt bereits im Mai 2008 angemerkt hat, sind solche Übernahmen nicht immer so vielversprechend wir erhofft. Aus diesem Grunde heraus besinnt sich Google wieder auf seine Kernkompetenzen, und bietet den Suchenden wieder Ergebnisse aus externen Informationsquellen. Gemäß Google Trends wird es um Twitter übrigens immer ruhiger. Einige User haben den Dienst kurz getestet, nutzen nun aber wieder primär andere Plattformen. Sollte Google es tatsächlich schaffen eine gut funktionierende Echtzeitsuche anzubieten, so kann dies für einige User vollkommen ausreichend sein. Ein aktives Schreiben und regelmäßiges Lesen direkt auf Twitter wird somit nicht notwendig sein. Auf der anderen Seite werden über Google jedoch vermehrt Internetuser auf Twitter aufmerksam gemacht, so dass die Zugriffszahlen erhöhen werden. Die Entwicklung gilt es weiter zu beobachten. Am Rande: In den letzten Wochen und Monaten wurde übrigens bei den Zeitungen und Zeitschriften über den fast gleichen Sachverhalt diskutiert. Die Verlage wollten die Inhalte nicht mehr durch Google erfassen lassen, da dies die Nutzung fremder Inhalte ist. Die Verlage haben dabei aber nicht ausreichend berücksichtigt, dass ein Großteil der Besucher der Verlags-Internetseiten über Google die Inhalte findet. Ohne Google - keine Besucher. |
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- AdWords Positionen - Di 25.08.2009 - In Vorstellungsgesprächen zum Thema SEM wird gerne die Frage gestellt, welches denn die beste Position einer AdWords-Anzeige ist. Da die meisten AdWords-Anzeigen mit dem Ziel Geld zu verdienen geschaltet werden, lautet die Antwort also, dass die beste AdWords-Anzeigenposition die Position ist, auf der am meisten Geld verdient wird. Bei anderen Ausrichtungen der Anzeigen muss diese Antwort entsprechend angepasst werden. 11 PositionenFür Werbetreibende stellt sich somit immer wieder die Frage, welche der bis zu 11 zu vergebenen Werbelätze am besten geeignet ist. Traditionell bekommen die ersten Anzeigen deutlich mehr Klicks, jedoch sind hier die Klickpreise meistens auch teurer. Je nach Keyword und Wettbewerbsumfeld verzichten Werbetreibende daher auf die Toppositionen und schonen somit das eingesetzte Werbebudget. Doch ist dieses Verhalten richtig? Immerhin bewerben immer wieder Seiten Ihre Angebote auch über die Top-Anzeigenpositionen. Verbrennen diese Seiten Geld aufgrund hoher Werbeausgaben? Conversion RateEin entscheidender Punkt ist an dieser Stelle ist die Conversion Rate, zu deutsch die Überzeugungsrate. Sie stellt das Verhältnis von Klicks zu den generierten Zielen (z.B. Verkäufen) dar. Interessant wäre nun für den Werbenden zu wissen, ob die Conversion Rate mit der Position der Anzeigenschaltung variiert. Google hat jetzt diese Fragestellung untersucht und kam zu dem folgenden Ergebnis: Geringe Abweichung zwischen den PlätzenIm Durchschnitt (!!!), bei einer großen Anzahl von untersuchten Anzeigen, gibt es eine geringe Abweichung der Conversion Rate zwischen der ersten und der letzten Position. Genannt wird ein Abweichung von 5%, bzw. beispielsweise eine Conversion Rate von 1,0% gegenüber 0,95%. Die Anzeigen über den regulären Suchergebnissen haben eine Abweichung zu den Anzeigen auf der rechten Seite von plus/minus 2%. Diese Ergebnisse ergeben sich jedoch bei der Untersuchung einer größeren Anzahl von Anzeigen und der Durchschnittsbildung. Ob die eigene Anzeige eher auf den vorderen Plätzen oder auf den hinteren Plätzen geschaltet werden sollte, ergibt sich immer aus dem speziellen Keyword und dem damit verbunden Umfeld in dem man sich bewegt. Selbst habe ich schon Anzeigen betreut, bei denen die erste Position optimal war. Bei anderen Keywords in einem anderen Umfeld war eine der hinteren Positionen günstiger. Die Conversion Rate isoliert betrachtet kann durchaus auf den verschiedenen Anzeigenpositionen fast identisch sein, jedoch variiert diese meistens doch deutlich zwischen den vorderen und den hinteren Positionen. Je nach Umfeld ist es aber durchaus so, dass die oberste Position am besten konvertiert. Diese Position gilt es also nicht zu verdammen. Testen, testen, testen.Welche Position für eine Anzeige die beste ist, lässt sich somit nicht einfach beantworten. Erfahrungen und ein guter Riecher für das Schalten der Anzeigen kann sicherlich vieles einfacher machen, in einem starken Wettbewerbsumfeld darf jedoch auf Testreihen nicht verzichtet werden. Im Optimalfall besteht die Möglichkeit ein multivariates Testing durchzuführen, denn optimale Ergebnisse hängen hier von vielen Faktoren ab.
Weblinks zum Beitrag:
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